Jeder mit Pflegegrad hat Anspruch auf eine Pflegebox, unabhängig davon, ob Sie gesetzlich oder privat versichert sind. Die Abrechnung erfolgt direkt über die Pflegekassen wie AOK, Barmer, DAK, TK, IKK oder Knappschaft. Seit 2025 beträgt die monatliche Sachleistung 42 Euro, die jedoch monatlich verfällt und nicht ausgezahlt wird. Es handelt sich dabei um eine reine Sachleistung, die nicht in Geld umwandelbar ist.
Eine gesetzeskonforme Pflegebox enthält immer folgende Hygiene- und Schutzartikel:
Diese Produkte sind von der Krankenkasse genehmigt und dienen der hygienischen Pflege und zum Schutz von Pflegebedürftigen und Pflegenden.
Viele Anbieter werben mit Körperlotionen, Cremes, Shampoo, Duschgel oder sogar Einmalwaschlappen und Windeln in der Pflegebox. Diese Produkte sind jedoch nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) genehmigt und dürfen deshalb nicht in der Pflegebox enthalten sein.
Der Grund: Die Pflegebox ist eine Sachleistung, die ausschließlich Pflegehilfsmittel zur hygienischen Versorgung umfasst. Lotionen und Cremes zählen nicht dazu und sind daher ausgeschlossen. Wenn Anbieter diese dennoch im Sortiment haben, sollten Sie vorsichtig sein.
Deshalb gilt: Vergleichen Sie Anbieter sorgfältig, bevor Sie bestellen. Vermeiden Sie so Stress und unnötige Komplikationen.
Der Antrag für die Pflegebox ist komplett digital möglich und dauert nur etwa 2 Minuten. Es ist kein Papierkram mehr nötig, was den Prozess enorm vereinfacht. Dieser Vorteil macht es leicht, Ihre Pflegebox schnell und unkompliziert zu beantragen.
Sie können den Anbieter Ihrer Pflegebox jederzeit wechseln. Oftmals geschieht der Wechsel automatisch, doch wir empfehlen, den alten Anbieter zur Sicherheit selbst zu kündigen. So vermeiden Sie unerwartete Doppelbestellungen oder Abrechnungsprobleme.
Viele Angehörige machen den Fehler, direkt bei einem Anbieter zu bestellen, ohne vorher zu vergleichen. Dabei verschenken viele jeden Monat Geld, weil die Pflegebox verfällt oder der Anbieter nicht seriös arbeitet.
Unser Tipp: Nutzen Sie Vergleichsportale, um den passenden Anbieter zu finden. So können Sie sicher sein, dass Ihre Pflegebox die richtigen, von der Pflegekasse genehmigten Produkte enthält und der Ablauf reibungslos funktioniert.
Vergleichen statt blind beantragen ist die Devise. Nur mit dem richtigen Anbieter vermeiden Sie Stress mit der Pflegekasse und unnötige Komplikationen. Außerdem sichern Sie sich die optimale Pflegebox, die genau Ihren Bedürfnissen entspricht.
Besonders bei Angeboten, die Körperlotionen oder Cremes in der Pflegebox versprechen, sollten Sie skeptisch sein. Diese Produkte gehören nicht in die Pflegebox und können zu Problemen führen.
Eine Pflegeberatung kann sehr sinnvoll sein und ist manchmal sogar Pflicht bei der Beantragung eines Pflegegrades. Sie hilft dabei, den individuellen Bedarf zu ermitteln und die passende Pflegebox auszuwählen. So können Sie sicher sein, dass Sie eine seriöse und passende Versorgung erhalten.
Körperlotionen und Cremes gehören nicht in die Pflegebox. Nur bestimmte Hygieneartikel sind von der Pflegekasse genehmigt. Um Stress und Fehler zu vermeiden, sollten Sie verschiedene Anbieter sorgfältig vergleichen. Nutzen Sie die digitale Antragstellung für eine schnelle und einfache Beantragung.
Viele verschenken jeden Monat Geld, weil sie die Pflegebox nicht rechtzeitig oder beim falschen Anbieter beantragen. Die meisten wissen das nicht – machen Sie nicht denselben Fehler!
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Wir haben uns zur Aufgabe gemacht Pflegebox Anbieter zu vergleichen und unseriöse Anbieter auszusortieren. Sollten Sie Probleme mit Anbietern haben, können Sie uns dies gern melden. Wir listen diese dann bei uns aus.
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